Eine repräsentative forsa-Studie belegt: Smarte Thermostate und Zwischenstecker könnten die Heizkosten in Millionen deutscher Haushalte spürbar senken – doch das Wissen darüber fehlt vielen. Was die Zahlen bedeuten, was Bosch und eprimo jetzt gemeins
Was die forsa-Studie wirklich zeigt
Die Zahlen klingen zunächst positiv: 61 % der Befragten wissen genau, was Smart Home ist, weitere 23 % haben zumindest schon einmal davon gehört. Das klingt nach breiter Bekanntheit – ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn zwischen „schon mal gehört haben" und „wissen, wie viel Geld ich damit spare" liegen Welten.
Bei der Einschätzung der möglichen Energieeinsparung durch Smart-Home-Produkte gibt es deutliche Abweichungen zwischen Haushalten mit unterschiedlichem Einkommen. Konkret: Während 6 % der Mehrverdiener noch nie von Smart Home gehört haben, sind es bei Geringverdienern 28 %. Gerade in den Haushalten also, wo jeder Euro zählt, ist das Wissen über günstige Einsparmöglichkeiten am dünnsten gesät – ein echtes Problem.
Für die repräsentative Studie führte forsa vom 26. bis 28. Januar 2026 computergestützte Telefoninterviews mit insgesamt 1.005 nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählten volljährigen Personen in Deutschland durch. Die Ergebnisse sind damit belastbar – und die Kernaussage eindeutig: Das Sparpotenzial existiert, aber es wird kaum genutzt.
Wie viel lässt sich durch smarte Geräte wirklich sparen?
Zu den relevanten Smart-Home-Geräten zählen intelligente Thermostate, Zwischenstecker sowie Licht- und Rollladensteuerungen. Das klingt unscheinbar, hat es aber in Summe in sich. Bosch selbst gibt auf Basis einer Fraunhofer-Studie an: Smarte Heizmaßnahmen können laut einer Studie des Fraunhofer Instituts für Bauphysik aus dem Jahr 2018 zusammen zu bis zu 36 % Energie-Ersparnis führen.
Den größten Einzelhebel liefert die Einzelraumregelung: Ein einjähriger Feldtest des IKZ-Fachplaners begleitet durch die Technische Hochschule Wildau ergab, dass man allein mit Hilfe der Einzelraumregelung bis zu 20 % Heizenergie und somit Heizkosten sparen kann. Dabei ist der Mechanismus simpel: Bei der Einzelraumregelung werden alle Thermostate in einem Raum zu einer Einheit vernetzt, und die Heizkörper-Ventile werden nur so weit geöffnet, wie für die Erreichung der eingestellten Raum-Solltemperatur erforderlich ist.
Dazu kommt ein physikalisches Basiswissen, das viele unterschätzen: Laut Bundesumweltamt entspricht 1 Grad weniger einer Energieeinsparung von 6 % – da ist es entscheidend, dass Bosch Smart Home Thermostate die Temperatur auf 0,5 Grad genau einstellen lassen. Wer also vier Räume präziser regelt, statt die ganze Wohnung auf Vorrat aufzuheizen, merkt das schnell auf der Jahresabrechnung.
Besonders relevant: Auch in Mietwohnungen kann durch Smart-Home-Technologie viel Energie und Geld gespart werden, ohne dass bauliche Veränderungen notwendig sind. Smarte Thermostate schraubt man einfach auf bestehende Heizkörperventile – fertig.
Das Bundle: Gastarif + 200-Euro-Gutschein für Bosch Smart Home
Auf Basis der Studienergebnisse haben eprimo und Bosch Smart Home reagiert und ein gemeinsames Angebot geschnürt. Damit noch mehr Menschen von den Energiespareffekten durch intelligente Thermostate, Zwischenstecker oder Licht- und Rollladensteuerungen profitieren, bieten die Unternehmen ein gemeinsames Tarif-Bundle an.
Wer zum Gastarif „eprimo Erdgas PrimaKlima Smart" wechselt, kann sein Zuhause mit Bosch Smart Home Produkten effizienter und komfortabler machen – und wer den Tarif bis zum 31.03.2026 online abschließt, erhält einen 200-Euro-Gutschein für den Bosch Smart Home Webshop.
In Kombination mit dem Tarif bekommen Haushalte „Erdgas mit Klimabeitrag" zum Discountpreis – eprimo investiert dabei für jede verbrauchte Kilowattstunde einen Beitrag in Klima- und Umweltschutzprojekte in Deutschland und Europa. Den 200-Euro-Gutschein sinnvoll einzusetzen ist dabei nicht schwer: Ideal eignen sich smarte Heizkörper-Thermostate – diese können die Heizkosten langfristig senken, sodass man doppelt spart.
Fazit: Lohnt sich der Einstieg jetzt?
Die forsa-Daten zeigen ein klares Bild: Das Wissen über Smart-Home-Sparpotenziale ist ungleich verteilt, und genau dort liegt die Chance. Mit Smart Home werden Wohnungen und Häuser nicht nur komfortabel fernsteuerbar, sondern auch sparsamer – und der Einstieg ist technisch einfacher als viele denken.
Das Tarif-Bundle läuft nur noch bis Ende März 2026. Wer ohnehin über einen Gasanbieter-Wechsel nachdenkt und sich gleichzeitig smarte Thermostate zulegen will, kann beides hier kombinieren. Wichtig zu wissen: Um die Prämie zu finanzieren, bindet man sich meist 12 bis 24 Monate, die Flexibilität ist also geringer. Wer das einkalkuliert, macht aber einen soliden Deal – vor allem, wenn der 200-Euro-Gutschein direkt in Thermostate fließt, die sich auf Jahre hinaus amortisieren.
Quellen: presseschleuder.com – forsa-Studie für eprimo (März 2026), presseportal.de – eprimo Pressemitteilung, bosch-smarthome.com – Heizkosten sparen, Bosch Smart Home Community – Aktionsseite
Artikel teilen
