Ab Q2 2026 ergänzt eQ-3 sein Homematic IP System um ein vollständiges Alarmsystem: Türschlossantrieb mit Sabotageschutz, sechs Kameramodelle mit Personenerkennung sowie eine Wasserstopp-Einheit gegen Leitungsschäden.
Ab Q2 2026 ergänzt eQ-3 sein Homematic IP System um ein vollständiges Alarmsystem: Türschlossantrieb mit Sabotageschutz, sechs Kameramodelle mit Personenerkennung sowie eine Wasserstopp-Einheit gegen Leitungsschäden. ## Homematic IP Alarmsystem: Was ab Q2 2026 kommt Ab dem zweiten Quartal 2026 baut eQ-3 das Homematic IP Ökosystem konsequent in Richtung Gebäudesicherheit aus. Kernstück ist ein neuer Türschlossantrieb mit integriertem Sabotageschutz, der Manipulationsversuche erkennt und meldet – eine sinnvolle Ergänzung gegenüber herkömmlichen Antrieben, die rein auf Komfort ausgelegt sind. Das Schloss soll sich nahtlos in bestehende Homematic IP Automationen einbinden lassen, etwa für zeitgesteuerte Verriegelung oder Szenarien bei ausgelöster Alarmanlage. Für die Außen- und Innenüberwachung kündigt eQ-3 gleich sechs Kameramodelle an, die sich in Bauform und Einsatzbereich unterscheiden dürften. Entscheidend ist die integrierte Personenerkennung: Statt jede Bewegung – Wind, Tiere, Schatten – als Alarm zu werten, soll das System gezielt auf menschliche Präsenz reagieren und so Fehlalarme deutlich reduzieren. Ob die Auswertung lokal oder cloud-seitig stattfindet, hat eQ-3 bislang noch nicht abschließend kommuniziert – ein Punkt, der für datenschutzbewusste Nutzer relevant sein wird. Ergänzt wird das Sicherheitspaket durch eine Wasserstopp-Einheit, die bei erkanntem Leitungsschaden automatisch den Haupthahn absperrt. In Kombination mit den bereits vorhandenen Homematic IP Wassersensoren entsteht damit ein geschlossener Schutzkreis: Sensor erkennt Wasser, Wasserstopp schließt das Ventil, Benachrichtigung geht ans Smartphone. Gerade für Mehrfamilienhäuser oder Zweitwohnsitze, wo niemand schnell vor Ort sein kann, ist das ein praxisrelevanter Mehrwert.
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